Zwei Schülerberichte vom Ostergottesdienst der 6.Jahrgangsstufe
20. April 2010
Fabian fasst zusammen:
Zuerst erfuhren wir, dass der Gottesdienst über Ostern geht - die Auferstehung Jesu. Das wussten wir natürlich schon. Ostern ist der wichtigste und älteste Feiertag der Christen. Dazu spielten wir ein Spiel ohne Worte vor: Es zeigt, wie der Same einer Pflanze neues Leben entstehen lässt.
Dann spielte unsere Klasse ein weiteres Stück: Die Auferstehung Jesu, als Maria zum Grab kam und Jesus sah und es dann den Jüngern sagte.
Es gefiel mir sehr, dass abwechslungsreiche Spiele gezeigt wurden. Dazwischen sangen wir drei Lieder und uns wurde die Geschichte von „Jonathan" erzählt:
Der leicht behinderte Schüler gehört laut seiner Lehrerin auf die Sonderschule. Aber als einziger verstand er, was die Auferstehung wirklich bedeutet und was neues Leben ist. Er lässt seine Eierschalen leer als Zeichen für das leere Grab Jesu. Als Jonathan wenig später stirbt, legen ihm seine Mitschüler leere Schalen auf den Sarg.
Zuletzt sprachen wir ein Gebet, das Vaterunser. Uns wurde gezeigt, dass Gott neues Leben schenken kann.
Jonas berichtet:
Zuerst haben wir Lieder gesungen, das war schön. Dann haben wir Pantomime gespielt und die Auferstehung Jesu im Rollenspiel dargestellt. Die katholischen Mitschüler hatten Bilder über „neues Leben" gemalt. Dann haben wir eine Geschichte über Jonathan und die leeren Eierschalen gehört. Der Junge war der einzige, der in den Unterricht ein leeres Ei mitgebracht hat und somit die Auferstehung richtig verstanden hat.
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